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APM,

Schröpfen und

Moxen

Alle 3 Therapie Arten zählen zu Methoden der Traditionell chinesischen Medizin (TCM) und fließen ineinander. Es handelt sich dabei um ganzheitliche Heilverfahren welche das östliche Wissen (der TCM) und das westliche Wissen (der Meridianmassage) miteinander verbinden. Dabei wird ein Problem oder ein Symptom nicht isoliert betrachtet, sondern im Gesamtzusammenhang mit dem ganzen Körper.
Sie dienen
nicht nur der Therapie, sondern vor allem zur Vorbeugung von Krankheiten. Es werden Abwehrkräfte und Selbstheilungskräfte aktiviert um einen freien Energiefluss aufrecht zu erhalten.

Was kann ihren Fluss stören?   

∞     Narben (Blinddarm, Verbrennung, Leberfleckentfernung, Piercings, Venen OP, Geburten, Arthroskopien, …etc.)
∞     Knochenbrüche
∞     Autoimmunerkrankungen (Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Morbus Chron, ... etc.)
∞     Tägliche Anforderungen die zu oft zu „Überforderungen“ werden.

Aus Sicht der TCM sollten unsere Meridiane - welche Leitlinien über den gesamten Körper sind - frei durchgängig sein, damit die richtige Menge an Lebensenergie - unserem "Qi" - transportiert werden kann. Sind die Meridiane oder einzelne Punkte blockiert, leiten sie entweder zu wenig oder zu viel Energie und begünstigen die Entstehung von Krankheiten.
Mittels eines Stäbchens werden bei einer APM Beandlung die Meridiane gezogen. Oder aber, man „entstört“ damit bestehende Narben.

Beim Schröpfen wird mittels „Schröpfköpfen“ direkt auf der Haut ein Vakuum erzeugt, wodurch es in den betreffenden Hautbezirken zu einer massiven Mehrdurchblutung kommt. Das Schröpfen zählt zu den klassischen Ausleitungsverfahren. Dadurch werden Schmerzen abgeleitet, Verspannungen gelöst
und die Durchblutung verbessert.

Wie in der Akupunktur auch, werden beim Moxen bestimmte Körperstellen (Akupunkturpunkte) mit Hilfe von Moxakraut (= Beifußkraut) erwärmt und damit angeregt.